Inhouse Seminare
Stressmanagement – Burnout Prophylaxe
mehr...


Was tun, wenn’s brennt?
Burn-Out-Prophylaxe


Stress macht krank! Eine Fülle von körperlichen Symptomen wie z.B. Herz-Kreis-
lauf-Erkrankungen, Störungen des Magen-Darm-Traktes, Tinitus sowie chronische
Schmerz-Syndrome sind nachweislich auf Stresseinwirkung zurückzuführen. Eine
andere nicht minder ernstzunehmende Folge von andauerndem Stress sind
psychische Erkrankungen, wie chronische Schlafstörungen, Depressionen, Angst-
und Panikstörungen u.A.

Was können sie für sich tun, wenn sie am Rande der Erschöpfung, aber (noch!)
nicht krank sind?
Was können sie tun bevor sie nicht mehr können?
Wie können sie sich besser abgrenzen?
Wie können sie ihre Zeit und Kraft ökonomischer einsetzen?
Wie können sie ihren persönlichen Stresspegel senken?
Welche Ressourcen und Regenerationsmöglichkeiten sind im ganz alltäglichen
Arbeitsstress zugänglich?

Ich biete einen Koffer voller Handwerkszeug für Menschen an die gute Arbeit
machen und dabei sich selbst und ihre körperliche wie seelische Gesundheit nicht
völlig aus den Augen verlieren möchten.
Ich werde eine Reihe von einfachen Techniken und Methoden vorstellen und mit
den Teilnehmenden üben damit diese ein Gefühl dafür entwickeln können, welches
Werkzeug gut in ihre Hand passt.

Es werden dies in der Mehrzahl Techniken sein, die sich auch in einen gedrängten
Terminkalender so gut einbauen lassen wie das tägliche Zähneputzen. Damit
werden den Teilnehmenden Mittel an die Hand geben, sich innerhalb des Arbeitsall-
tags besser regenerieren, innerlich zur Ruhe bringen und sammeln zu können.
Das gemeinsame Üben wird sie schon an diesem WE ein wenig zur Ruhe kommen
lassen.

Ich arbeite u.A. mit Methoden aus dem NLP, der humanistischen Psychologie,
sowie mit Aspekten asiatischer Meditationstechnik



Inneren Frieden finden
Achtsam sein


Der Weg zum inneren Frieden ist ein Weg abseits von Streben, Anstrengung und
Bemühen und er beginnt direkt vor unseren Füßen.
Kummer und Sorgenentstammen überwiegend unseren Gedanken, den Erinnerungen
ans Gestern und unseren Phantasien über das Morgen. Unsere Vor-Stellungen stellen
sich vor das unmittelbare Erleben des gegenwärtigen Augenblicks und so denken wir
uns unsere Wirklichkeit aus.
Indem wir lernen aufmerksam und wertfrei zu beobachten, was sich gerade JETZT in
uns um uns her ereignet, verbinden wir uns mit unserem tiefen Wissen um unsere
Verbundenheit mit dem Leben.
So lösen wir uns von unseren begrenzenden Vorstellungen wie die Welt und wir zu
sein hätten und kommen in Frieden mit dem was IST.

Bequeme Kleidung, warme Socken, Decke und Sitzkissen mitbringen



Mut zum Ichsein
Authentizität

Jenseits unserer vielen Rollen in Berufs- und Familienleben, wünschen wir uns als
Mensch gesehen und wertgeschätzt zu werden. Dennoch wagen wir es oft nicht,
uns einander zu zeigen wie wir sind, was wir wirklich denken und fühlen. Und das
nicht nur in beruflichen Zusammenhängen, sondern auch Menschen gegenüber,
denen wir persönlich nahe zu sein wünschen.

Wir versuchen einen „guten Eindruck“ zu machen, nirgends anzustoßen.
Wir versuchen so zu sein, wie wir glauben, dass andere uns haben wollen und gehen
darüber uns selbst verloren. Hinter den Masken und Rollen fühlen wir uns dann oft
einsam und ungeliebt, weil uns eben niemand sehen und anerkennen kann, wie wir
wirklich sind.

Dieser Kurs ist eine Einladung an alle, die sich selbst und anderen neu begegnen
und im beruflichen Kontext eine stimmige Balance zwischen professioneller Rolle und
authentischem Selbstausdruck finden wollen. Sie entscheiden dabei in jedem Moment
selbst, wie weit Sie „Ihr Visier öffnen“ wollen.

Meine Arbeitsweise ist getragen von Achtsamkeit und Respekt gegenüber den
Wünschen und Grenzen der Teilnehmenden.

Bitte bequeme Kleidung und Decke mitbringen.



Grenz - Erfahrung
Nähe und Distanz in professionellen Beziehungen

Insbesondere in den helfenden Berufen ist die Fähigkeit Grenzen (eigene und die
anderer) wahrzunehmen und zu respektieren eine unabdingbare Vorraussetzung
erfolgreichen professionellen Handelns.Grenzen gewahrt zu wissen ist essentiell,
sowohl für das mögliche Klientel als auch für den/die HelferIn und schützt alle
Beteiligten. Häufig ist dies allerdings leichter gesagt als getan, zumal gerade an
Arbeitsplätzen im sozialen Bereich die HelferInnen oft mit den Schicksalen der
Klientinnen stark identifiziert sind und/oder der selben Gruppe von "Betroffenen"
angehören.Aber auch im privaten Umfeld fällt der stimmige Umgang mit Grenzen gerade professionellen Helferinnen oft schwer.
In diesem Seminar wird es darum gehen mit vielen praktischen Übungen die
Wahrnehmungsfähigkeit zu schulen und das Spüren sowie das Setzen von
Grenzen zu erproben.
Dabei werden die TeilnehmerInnen sicher einiges Interssante über sich selbst erfahren.
Auch für gemeinsame grenzgängerische Denkprozesse wird es Raum geben.



Ohne Reibung – keine Wärme
Konstruktive Kommunikation im Konflikt

In Auseinandersetzungen geht es oft nicht um konkrete Sachfragen, wie z.B. einander
scheinbar ausschließende Bedürfnisse oder Notwendigkeiten. Viele Streitigkeiten im
privaten und beruflichen Alltag wären vermeidbar, oder zu allseitiger Zufriedenheit
lösbar, wenn die Beteiligten ihre kommunikativen Kompetenzen erweitern und
trainieren würden.
Das Austragen des Konflikts kann dann als konstruktiver lustvoller, kreativer Prozess
verstanden werden, in welchem alle Beteiligten etwas zu gewinnen haben.
Neben theoretischen Inputs aus der Kommunikationstheorie und Konfliktforschung
wird dieser Kurs hauptsächlich mit vielen praktischen Übungen Gelegenheit zur
Selbsterforschung bieten. Indem die Teilnehmenden eigene Muster der Konflikt-
vermeidung bzw. -eskalation erkennen lernen, können Verhaltensalternativen erprobt
werden.



Was tun, wenn’s brennt?
Burn-Out-Prophylaxe für Frauen

Frauen sind besonders gefährdet sich buchstäblich krank zu arbeiten.
Karriere, Haushalt und Familie unter einen Hut zu bringen ist nicht nur eine
logistische Meisterleistung, sondern geht auch häufig einfach über unsere Kräfte.

Was können sie für sich tun, wenn sie am Rande der Erschöpfung, aber (noch!) nicht
krank sind? Was können sie tun bevor sie nicht mehr können? Wie senken sie
ihren persönlichen Stresspegel?

Wie werden Techniken lernen, die sich auch in einen gedrängten Terminkalender
so gut einbauen lassen wie das tägliche Zähneputzen und den Teilnehmerinnen Mittel
an die Hand geben, sich innerhalb des Alltags besser regenerieren, innerlich zur Ruhe
bringen und sammeln zu können. Wir arbeiten mit Imaginationen, Achtsamkeitsübungen, kleinen Meditationen und anderen entspannenden Verfahren.
Das gemeinsame Üben wird sie schon an diesem WE ein wenig zur Ruhe kommen
lassen.



Alle Seminare sind auch einzeln buchbar, ob von Organisationen,
Bildungseinrichtungen oder interessierten Personen.